Am 28. März um 20:30 Uhr gehen rund um den Globus wieder die Lichter aus. Vom Opernhaus in Sydney über den Pariser Eiffelturm bis zum Brandenburger Tor werden viele berühmte Bauwerke für eine Stunde lang nicht angestrahlt. Die Earth Hour ist eine global angelegte Gemeinschaftsaktion, bei der Millionen von Menschen und tausende Städte weltweit am gleichen Abend ihre Lichter ausschalten, um so ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

WWF ruft zu Klimaschutz auf

Initiiert wird das weltweite Event vom World Wide Fund For Nature (WWF), um Menschen dazu zu motivieren, umweltfreundlicher zu leben. Allein in Deutschland werden sich 128 Städte und Gemeinden an der Aktion beteiligen. In Berlin werden neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten auch viele öffentliche Gebäude dunkel bleiben.

Wo alles begann

Begonnen hat das Ganze 2007 in Sydney, als mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte am 31. März das Licht ausschalteten. Durch die starkte mediale Aufmerk-samkeit und Unterstützung weitete sich die Aktion nur zwölf Monate später zu einem globalen Ereignis mit großer Symbolkraft auf 370 Städte in 35 Ländern aus.

 Jeder kann ein Zeichen setzen

Teilnehmen kann jeder. Einfach mal für eine Stunde das Licht ausschalten und Kerzen anzünden. Zwar ist die Stromersparnis dabei gering, der Symbolwert dafür umso größer. Ein einmaliges Licht-Aus genügt natürlich noch lange nicht, um die drängenden Pro-bleme des Klimawandels zu lösen, aber der symbolische Akt demonstriert zumindest schon mal den guten Willen.

Mehr Informationen unter: www. earthhour.wwf.de

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