„Berlin – ein Wunderland“ lautet das diesjährige Motto unserer Hauptstadt auf der Grünen Woche und wartet dann an einem Stand auch gleich mit einem kleinen Wundermittel auf. Koawach heißt der neue Muntermacher, der magengeschädigten Koffeinjunkies eine echte schokoladige Alternative zu Kaffee bietet.

Koawach Andrang

Leckere Trinkschokolade, die munter macht und wach hält

Die Idee ist simpel, aber wirkungsvoll. Edler bolivianischer Kakao wird mit belebendem Guarana gemischt und anschließend mit Gewürzen abgeschmeckt. Fertig ist der Wachmacher. Und das Beste: Anders als das Koffein im Kaffee ist Guarana leichter bekömmlich und wirkt langanhaltender.

Gewonnen wird es aus der roten Frucht der kofeeinhaltigen Kletterpfanze Guarana, die ursprünglich aus dem Amazonasbecken stammt. Die geschälten und getrockneten Samen der Frucht werden zu einem hellbraunen Pulver zermahlen und vorwiegend als Nahrungsergänzungsmittel oder Zusatz in Getränken verwendet.

Koawach Zubereitung

Zubereitung meiner Zartbittervariante

Aktuell gibt es die Trinkschokolade mit dem Wacheffekt in den Geschmacksrichtungen Chilli, Zartbitter und Zimt. In Berlin hat der „Engergydrink“ durchaus gute Chancen auf Erfolg. Schließlich sind die Nächte bei uns lang und die ersten Party-Rezepte mit koawach gibt’s bereits im Internet.

Fest steht: Bekömmlicher und magenschonender als manch‘ andere kleinen Muntermacher ist koawach allemal. Die Produkte bestehen zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen und sind vegan. Außerdem legt das Unternehmen besonderen Wert auf transparente und faire Handelsbeziehungen.

Koawach-Äffchen

Das kleine Äffchen ist zugleich Logo und Maskottchen

 

Fotos: Karin Kölker

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